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Das Hinterland Riminis – Reisewege durch Rimini und die mittelalterlichen Städtchen der romagnolischen Küste

Ein Urlaub in Rimini, abgesehen davon, dass Rimini für Meer und Vergnügen steht, kann auch angenehme Überraschungen verbergen: Man muss sich nur in das Hinterland begeben und für nur wenige Kilometer die Küste verlassen, um auf wunderbare Landschaften und Reisewege zu treffen.

Denn zu Rimini gehört ein Hinterland, das es verdient entdeckt und besichtigt zu werden und wo man auf vollkommen unerwartetes Kunst-, Geschichts- und Kulturgut trifft. Das an antiken Schlössern, naturalistischen Reisewegen und antiken Stätten reichhaltige Hinterland bietet Emotionen, die Ihren Urlaub am Meer noch einzigartiger werden lassen.  

Wenige Kilometer von Rimini entfernt kann man die schöne Republik San Marino besichtigen, einen der kleinsten und antiken Staaten der Welt, mit seinen charakteristischen mittelalterlichen Türmen auf den Felsgipfeln, von denen aus man die atemberaubende Aussicht auf das Tal Riminis genießt.

Zahlreich sind die zu besichtigenden Schlösser und die Felsen: Den Fluss Marecchia hinauf, im Nordwesten des Hinterlands von Rimini, kann man ein suggestives Tal durchqueren und die Städtchen Montebello, Torriana, Verrucchio und Santarcangelo besichtigen  

In Richtung Süden dagegen befinden sich die sehenswerten Gebiete der Oberen Valmarecchia, die, nachdem sie 193 Jahre zu den Marken gehört hatte, dem Landkreis Rimini zugeteilt wurden. Darunter befinden sich auch die Ortschaft San Leo, die sich auf einem enormen Felsvorsprung erhebt, von dem aus man hervorragende Aussicht hat. Es handelt sich um eines der suggestivsten Panoramen des Gebietes. Aber auch in S. Agata Feltria, wo jährlich das Nationalfest des geschätzten weißen Trüffels stattfindet, und in Pennabilli, wo „Artisti in Piazza“,  das Festival, das den Straßenkünstlern gewidmet ist, organisiert wird.

Weiter Richtung Süden erreicht man Gradara, eine entzückende Ortschaft, die um das Schloss herum gebaut wurde, dessen magische Atmosphäre den Rahmen für die Liebesgeschichte zwischen Paolo und Francesca bildet, die Dante in seiner Göttlichen Komödie erzählt.

Aber die Romagna reserviert dem Besucher auch weitere, naturalistische und önogastronomische Reisewege. Wenn man das Talgebiet der Flüsse Conca und Ventena zurückverfolgt trifft man auf die Ortschaften Montefiore Conca, Montecolombo, Montescudo, Gemmano, Saludecio, Mondaino und Montegridolfo, wahre Perlen der vom Grün umgebenen Architektur.

Über die Gebiete erstreckt sich die Riserva Naturale Orientata di Onferno mit den Grotten von Onferno, einer suggestiven Karsterscheinung in Form eines Grottenkomplexes, der sowohl tagsüber als auch nachts besichtigt werden kann.

In der wunderbaren Stadt Rimini folgen Kultur und Vergnügen, Antikes und Modernes einander und bilden harmonisch ein Geflecht, welches das Motiv für die unendlichen Möglichkeiten für einen außergewöhnlichen Urlaub bilden.
Wenden Sie sich an das National Hotel von Rimini und Sie erhalten alle Auskünfte, um das Hinterland Riminis und die vielen Events, die diese Gegend für die Gäste bereit hält, zu entdecken.